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Sito del Volto santo di Manoppello
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Manoppello - Das Dorf des Heiligen Antlitzes (seiten 2-3)

Manoppello befindet sich in der Provinz Pescara, im Tal des Pescara Flusses, am Fuße der südlichen Seite der Majella. Die kleine Stadt zählt 5.700 Einwohner. Die weitläufige Gemeindefläche (ca. 40 km2) umfasst den historischen Teil der Stadt (217 m ü.d.M.) auf einem Hügel und den neuen Teil von Manoppello Scalo auf der Ebene der Bundesstraße entlang.
Die wichtigsten Stadtteile sind Ripacorbaria und Santa Maria Arabona. Die Stadt erhebt sich heute gerade dort, wo in der Vergangenheit eine wichtige römische Siedlung existierte, vielleicht hieß sie Amiternum oder Pollitium. Beweise davon sind die Reste, die in verschiedenen Orten um die Stadt ausgegraben worden sind, und besonders in einer Patriziervilla mit Mosaikfußboden.
Der größte Anziehungspunkt der Stadt Manoppello und Ziel vieler Pilger, aus aller WeIt ist die Wallfahrtskirche von Volto Santo, wo es den Schleier mit dem Gesichtszug Christi sehen gibt. Nicht weniger faszinierend ist die Santa Maria Arabona Kirche, eines der schönsten abruzzesischen Beispiele burgundischer Kunst, 1208 von den Zisterziensermönchen erbaut, nicht weit von Manoppeilo Scalo entfernt. In der Altstadt auf dem Marktplatz befindet sich das Denkmal vom Bildhauer Cascella, als Erinnerung der Bergleute, die 1956 in Belgien Opfer einer Bergwerkkatastrophe waren. Sehr schön sind auch die anderen Kirchen, wie z.B. die San Nicola Kirche, genau in der Mitte der Altstadt errichtet, mit ihrer romanischen Fassade und mit ihrem romanischen Portal und im Inneren mit interessanten Gemälden aus dem XVII. Jahrhundert. Ebenso zu erwähnen ist das große und wertvolle silberne Kruzifix, ein Werk vom einheimischen Künstler G.A. Santarelli (1758-1826).

Die San Francesco Kirche wurde im Jahr 1385 errichtet. Leider sieht sie sehr verwahrlos aus, aber zum Glück ist eine gründliche Sanierung in Kürze geplant.
Ebenfallssehenswert sind die San Pancrazio Kirche und die kleine San Rocco Kirche, gleich am Ortsbeginn. Die Natur um die Stadt Manoppello stellt einen weiteren Grund dar, Touristen zu locken. Das Gebiet der Piana del Legname, in der unmittelbaren Nähe der Stadt und nicht weit von der Basilika von Volto Santo, bietet den Anlass zu Spaziergängen und Ausflügen an. Das mächtige Massiv der Majella, seit je der heilige Berg, und der Zauber des Naturparks bilden einen Reichtum von landschaftlicher Besonderheit.

Vielleicht sind wir vor dem wahren Antlitz Christi

Manoppello liegt in einem lieblichen Ort und ist ein Dorf reich an Geschichte. Aber eine besondere Eigenschaft zeichnet ihn von den anderen Ortschaften aus: in einem Wallfahrtskirche auf einem Hügel gelegen und nicht weit von der Altstadt entfernt ist eine wertvolle Reliquie der Christlichkeit aufbewahrt: der Volto Santo (das Heilige Antlitz). Es handelt sich um einen dünnen Schleier 17 cm breit und 24cm lang auf dem eingeheimnisvolles Bild eingeprägt war:
traditionsgem
äß stellt er die wahren Gesichtszüge Christi dar. Pater Heinrich Pfeiffer, ein Dozent der päpstlichen Gregorianischen Universität, ist die Hauptfigur der Offenbarungen über den Volto Santo von Manoppello, von dem Zeitungen und Fernsehen aller Welt berichtet haben.
Nach seiner Vermutungen stimmt der Schleier von Manoppello genau mit der Veronica
überein, die uralte Reliquie mit dem Gesichtsaudruck Christi, die vom Jahr 1300 bis zum Jahr 1600 im Petersdom aufbewahrt war und deren Spuren im Jahr 1608 spurlos verschwanden , als der Papst Paul V die Kapelle, wo es sich die Reliquie befand, abreißen ließ. Nach einer alten Legenda erzählt man, dass die fromme Veronica Christus auf dem weg nach Golgota den Schweiß vom Gesicht abwischte. Nach einer anderen These sollte der Name Veronica aus dem Ausdruck,, Vera Icon”— wahres Bild stammen. An der Universität Bari haben neueste wissenschaftliche Untersuchungen festgestellt, dass das Gesichtsausdruck auf dem Schleier keineswegs ein Gamälde sei, da es keine Spur jeglicher Farbe hat, und ebenso wenig ein Ergebnis eines besonderen Gewebes. Gleich wie mit dem Leichentuch Christi, das in Turin autbewahrt ist, niemand ist in der Lage zu erklären, wie das Antlitz auf dem Tuch eingeprägt worden ist. Und gerade mit dem Leichentuch sollte der Schleier eng gebunden sein. Die Studien, die von der deutschen Nonne Blandina Paschalis Schlömer geführt worden sind, habe bewiesen, dass sowohl das Leichentuch als auch der Schleier von Manoppello einen gemeinsamen Ursprung haben und dass sie genau übereinstimmen könnten, wenn man sie übereinander setzen wurde.
Die ersch
üttenden Analogien zwischen den zwei Reliquien sind in 27 Fotowände in einer Ausstellung, die die Kapuzinormönche in einem Saal der Wallfahrtskirche  zum Heiligen Antlitz aufgebaut haben.

Die Umbegung von Manoppello: Santa Maria Arabona; der Juwel der Zisterzienser  


Die Abtei von Santa Maria Arabona stellt mit grösser Sicherheit das wichtigste geschichtliche und künstlerische Zeugnis der Gemeinde Manoppello dar und zusammen mit der Wallfahrtskirche zum Heiligen Antlitz (Volto Santo) ist sie das Ziel zahlreicher Besucher.
Nmnter dam Hauptaltar kann man eine wertvolle Madonna mit Kind von Antonio von Atri (1300) betrachten und Fresken aus dem XV. Jahrhundert sind in der Seitenkapelle zu sehen. Sehr sch
ön ist der größe proVe Kerzenleuchter, aus feinem ziseliertem Stein. Es lohnt sich einen Besuch des Gartens mit einem alten Fischteich voll von Seerosen und Rotfische (der Wächterpater wird ihnen sicher die Zutrittstür aufmachen). Die Abtei von Santa Maria Arabona ist von großer Bedeutung im Gesamtbild der Geschichtlichen und religiösen Notfälle in Mittelitalien auch mit Bezug auf die Tätigkeit der Benediktiner und der Zisterzienser in den Abruzzen. Die Abtei war ihre erste und wichtigste Siedlung und sie wurde auf einem Ort errichtet, wo ein Göttin  Bona geweihter Tempel war.

Die Maiella, der “Mutterberg”

Eine wilde aber zugleich freundliche Natur umfasst das ganze Wohngebiet von Manoppello. Der südliche Teil des Maiella Massivs, dessen größte Gipfel (Monte Amaro) 2795 m erreicht, bildet den majestätischen Hintergrund der kleinen Stadt Manoppello. Manoppello stellt der ideale Ausgangspunk für Ausflüge und Exkursionen in den wildesten Gegenden der Nationalpark der Majella. Wenn man auf die Straße, die zur Wallfahrtskirche zum Volto Santo führt, weiter geht, erreicht man in wenigen Minuten die Piana del Legname. Ein angenehmer Ort mitten in blühenden Feldern und in einem Pinienwald, genau der richtige für ein Picknick. Die Flora entfaltet sich in ihrer ganzen Farbenpracht und umfasst zahlreiche Pflanzen- und Blumenarten. Am Ende der Straße kann man nur mit einem Jeep weiterfahren oder zu Fuß weiter gehen, auf der Suche nach dem unberührten Teil des sogenannten ,,heiligen Berges’’ Hier sind noch die Reste der uralten rundlichen Wohnungen der Hirten, die ,,Tholos” sichtbar.
F
ür die Abruzzen ist die Majella das Hauptgebirge. In alten Zeiten war das Muttergebirge des Majella Massiv der  Göttin Maja gewidmet und besonders im Mittelalter war sie ein Gebetsort für viele Eremiten. Die bekanntesten waren Papst Zölestin V und Desiderio aus Benevento (Papst Vittore III). Dass die Region schon in Urzeiten besiedelt war, bezeugen die Zahlreichen Ausgrabungen aus der Vorund Frühgeschichte, wo der sogenannte ,,Maiella-Mensch” gefunden wurde. Hier kann auch der Pilger die Siedlung von Santo Spirito a Majella(Roccamorice), die Abteien von S. Liberatore(Serramonacesca) und S. Clemente(Castiglione a Casauria) und S. Eufemia(Caramanico)San Bartolomeo besichtigen.

Die Spuren einer vergangenen Kultur

Die Wohnsiedlung von Manoppello ist sehr alt. Vor einigen Jahren sind die Überreste eines alten Kriegers aufgefunden worden, die heute im Archäologischen Museum von Chieti aufbewahrt sind und neulich in der Nähe von Santa Maria Arabona wurden die Spuren eines römischen Aquäduktes entdeckt. Die Entdeckung einer alten Patriziervilla hat dann eine starke Erregung hervorgerufen. Innerhalb der Villa Mosaikböden und ein großes Becken und nicht weit entfernt ein aus einem einzigen Steinblock ausgegrabenen Sarkophag aus vorrömischer Zeit. Manoppello war Sitz von Mitgliedern der mächtigsten und berühmtesten Familien der Vergangenheit, wie die Orsini und die Colonna. Die Gemeinde konnte schon im 16. Jahrhundert eine eigene Münze prägen.

 

 
 
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